Angebotsmodule und Vorgehensweise

Module erlauben konzise Projektführung

Die folgende Übersicht illustriert, welche Module ein typischer Projektablauf umfassen kann. Durch den modularen Aufbau können wir spezifisch auf die Kundenwünsche und die individuellen Ausgangssituationen eingehen.

Phase 1
Analyse
Phase 2
Konzeption
Phase 3
Identitäts und Nutzungsentwicklung
Phase 4
Umsetzung
Wahrnehmung

Vielfalt
Öffentlichkeit
Abstimmung Raum, Nutzung, Identität Begleitung
Realisierung
Image

Vision
Ideen
Nutzungsmix Kooperation
Koordination
Statistik

Positionierung
Werthaltung
Machbarkeit
Wirtschaftlichkeit
Marketing
Befragung

Anbietertypologien
Nutzertypologien
Umfeldgestaltung Projektkommunikation
Versorgung

Strategie Urban Design Guidelines
Urban Management

 

 

Phase 1: Analyse

Die Analysetools berücksichtigen harte und weiche Faktoren. Letztere machen sehr oft den begehrten Mehrwert aus. Wahrnehmung, Wesensmerkmale, Image und Trends sind die zentralen Fragestellungen.

Die Erkenntnisse werden in Handlungsfeldern und Perspektiven gefasst und in einer Strategie auf den Punkt gebracht. Damit wird die Grundlage für eine optimale Entwicklung bezüglich Nutzung und Identität geschaffen als Ergänzung zur Raumplanung.

Phase 2: Konzeption

Zuerst die Konzeption, dann die Projektumsetzung. Die Inhalte der Konzeption sind die tragende Entwicklungsidee, Positionierungsziel, langfristige Zukunftsvorstellungen und Lösungen zur Umsetzung. Dabei geht es um wirtschaftlich orientierte Lösungen mit sinnvolller Nutzung und starker Identität.

Durch die übergeordnete Betrachtung im Rahmen der Konzeptionsphase werden Handlungsfelder gesamtheitlich aufeinander abgestimmt, relevante Akteure eingebunden und koordiniert. Die Effizienz und Effektivität in der späteren Projektumsetzung werden  gesteigert.

Phase 3: Identität und Nutzung

Im Rahmen der Nutzungsentwicklung werden umsetzungsorientierte Projektvorstellungen geschaffen, mit deren Hilfe die in der Konzeption festgelegte Charakteristik erreicht werden kann. Dabei werden räumliche Strukturen, die Nutzung des Raums und der Gebäude und die Infrastruktur mit den Identitätsinhalten abgestimmt.

Thematisch sind den Inhalten keine Grenzen gesetzt. Was zählt ist die Qualität (ein Bisschen mehr als das Übliche) und die stadtkulturelle Leistung.

Phase 4: Umsetzung

Die entwickelten Konzepte und Projekte werden mit konkreten Massnahmen gefüllt. Die Realisierung wird begleitet und die Implementierung unterstützt.

Die Akteure und die Öffentlichkeit werden wie bereits in den vorgehenden Phasen für ein gemeinsames Projektziel gewonnen. Kordination und Kooperationen sind stets umsetzungsorientiert – konkretes Handeln steht im Vordergrund.

Die Kommunikation bringt die Konzeption zur Akzeptanz. Ihr gilt bei der Umsetzung der verschiedenen Projekte ein besonderes Augenmerk