Edward Hopper, Nighthawks, 1942. Inspiration für unser Büro.

 

Eine neue Zeitkultur

Einst hatte der Mensch genügend Zeit. Er stand auf, wenn die Sonne am Horizont erschien. Ging auf die Jagd, wenn er Hunger verspürte. Hörte auf, sich anzustrengen, wenn er gesättigt war. Und ging schlafen, wenn er müde war. Nichts in der Welt trieb ihn zur Eile. Und doch, seit jeher hat der Mensch versucht, die Zeit zu beherrschen. Zeit will nicht mehr nur erlebt, erlitten und getragen werden, Zukunft nicht mehr erwartet, erduldet und erhofft, sondern gestaltet, geplant und programmiert werden.

«Alles – zu jeder Zeit – überall und sofort» – diese Losung gehört zur Professionalität und zum Alltag von intosens. Da Raum und Zeit anders bewertet werden, sorgt intosens im Zwischenmenschlichen für Langsamkeit und beeilt sich dafür bei der Entwicklung und Durchführung der Projekte.

Intosens sucht nach neuer Zeitkultur. Zu einer neuen Zeitkultur gehört die Fähigkeit, die Zeit von Zeit zu Zeit zu vergessen.

Dem glücklichen Ort auf der Spur
Es gibt einen Glücksgarten. Nur wenige wissen davon. Frühling, Sommer und Herbst herrschen hier gleichzeitig: die Bäume tragen Früchte und Blüten, je zur Hälfte. Köstlicher Vogelgesang bezaubert den Fremden. Der Boden ist mit Blumen dicht überwachsen, die betörend duften. Der Fremdling kann von den herrlichen Früchten essen, soviel er mag, darf aber nichts mitnehmen. Ein Zauber, Nebel oder Wolke umgibt den Garten. Ohne Mauer, ohne Graben, bleibt der Glücksgarten auf unerklärliche Weise für die meisten unauffindbar.

Auch intosens kennt diesen Ort nicht. Aber wir trainieren auf Glücksfähigkeit. Glück hat zu tun mit Lebenssinn, Auswahlentscheidung, mit der Organisation von Wahrnehmung in Richtung auf ein Gelingen. Intosens bleibt dem Glück auf der Spur.